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Lösung aus AdManus-Datenbank:
Titel der Lösung:
Teilbare Räume im SAP Training and Event Mangement
Kurzbeschreibung:
Die Abbildung teilbare Räume ist im Standard des SAP TEM nur durch hohen manuellen Aufwand möglich. Das Problem ist, dass es keine Standardfunktionalität gibt, die es erlauben würde, aus einem Raum mehrere Räume abzuleiten und diese auch automatisch zu belegen. Aus diesem Grund wurde eine Lösung außerhalb des SAP Standards ausgearbeitet:
Nutzen:
Verwaltung teilbarer Räume möglich
Voraussetzungen:
SAP Training and Event Mangement
Beschreibung der Lösung:
Für die Abbildung der teilbaren Räume müssen mehrere Räume angelegt und miteinander verknüpft werden (Nutzung einer Standardfunktionalität zur Erstellung kundeneigener Verknüpfungen). So sind z.B. für einen Raum, der einmal teilbar ist, im SAP TEM insgesamt drei Räume anzulegen.
Beispiel:
Ein Raum hat eine Gesamtkapazität von 30 Plätzen. Geteilt ergeben sich zwei kleinere Räume mit jeweils 15 Plätzen. Es müssen also im SAP TEM folgende Räume angelegt und verknüpft werden
Raum 1 (Kapazität 30)
Raum 1.1 (Kapazität 15)
Raum 1.2 (Kapazität 15)
Für mehrfach teilbare Räume sind die möglichen und sinnvollen Raumkombinationen abzubilden. Diese werden über eine kundeneigene Verknüpfung nach dem nachfolgend dargestellten Schema abgebildet:
Beispiel Raumkombinationen für einen 3-fach teilbaren Raum
Ressource
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--- G 50007397 Raum 1u2u3 Raum 1.1 und Raum 1.2 und Raum 1.3
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|-- G 50007421 Raum 1 u 2 Raum 1.1 und Raum 1.2
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| |-----G 50007398 Raum 1.1.1 Raum 1.1
| ------G 50007399 Raum 1.1.2 Raum 1.2
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--- G 50007422 Raum 2 u 3 Raum 1.2 und Raum 1.3
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|-----G 50007399 Raum 1.1.2 Raum 1.2
------G 50007420 Raum 1.1.3 Raum 1.3
Die Funktionalität der teilbaren Räume, welche der Standard des SAP TEM nicht bietet, wurde als Zusatzentwicklung erstellt. Unter Verwendung folgender Standardmittel und einer sehr überschaubaren Modifikation wurde eine Lösung geschaffen, welche teilbare Räume automatisch über die Ressourcenverwaltung verarbeitet:
- Systemschalter SEMIN RESOC
- Kundeneigener Funktionsbaustein
- Kundeneigene Verknüpfungen zwischen Räumen zur Abbildung aller möglichen Raumkombinationen
- Eigener Auswertungsweg zur Pflege der Raumkombinationen
- Versorgungseinrichtung des Raumbelegungsmanagement
Die Programmlogik sieht vor, dass bebuchte Räume die darüber und die darunter liegenden Räume/Raumkombinationen automatisch sperren. Die verwendete Logik arbeitet dabei so generisch, dass beliebig teilbare Räume damit verwaltet werden können.
Sie sind an dieser Lösung interessiert? Dann treten Sie mit der iProCon GmbH in Kontakt und schreiben Sie an kontakt@iprocon.de.
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