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Lösung aus AdManus-Datenbank:

Titel der Lösung:

Qualitätssicherungswerkzeuge für Entgelt und Zeitwirtschaft

Kurzbeschreibung:

Automatisierte Tests helfen bei Änderungen im Produktivbetrieb, Releasewechsel oder Einspielen von LCP’s Fehler in Lohn- und Gehaltsabrechnung oder Schiefstände in den Zeitkonten zu vermeiden.

Nutzen:

Effiziente Tests rechenintensiver Prozesse
Vermeidung von Fehlern in Lohn- und Gehaltsabrechnung und Schiefständen in den Zeitkonten

Voraussetzungen:

Beschreibung der Lösung:

Ganz gleich, wie viel Aufwand man in detaillierte Konzepte steckt: in der Lohn- und Gehaltsabrechnung, in der Zeitwirtschaft und ggf. auch in der Reisekostenabrechnung kann man nur mit umfangreichen Tests einen nahezu fehlerfreien Produktivbetrieb garantieren. Das einmalige Testen aller relevanten Sachverhalte ist bereits aufwendig genug. Aber wie kann man garantieren, dass einmal getestete Fälle im weiteren Projektverlauf auch korrekt bleiben? Die gleiche Frage stellt sich bei laufenden Änderungen im Produktivbetrieb, Releasewechseln und sogar beim Einspielen von Legal Change Patches (LCP’s) der SAP AG. Es ist im Allgemeinen sehr schwer, mit Sicherheit festzustellen, worauf sich eine bestimmte Änderung noch auswirken kann.
Die Idee: unerwünschte Nebenwirkungen werden dadurch entdeckt, dass alle bereits getesteten Fälle noch einmal getestet werden, und zwar automatisiert mit Hilfe einer so genannten Testworkbench. Diese wird auf Basis eines Templates implementiert. Das Konzept geht zunächst von einem vorhandenen Testdatenbestand aus. Dieser kann z.B. aus dem Produktivsystem kopiert sein. Sind die Testfälle geprüft und die Ergebnisse für richtig befunden, so werden diese als Referenzergebnis gespeichert. Bei künftigen Customizing-Änderungen – aber auch bei Releasewechseln oder Patches – kann ein Vergleich der neuen Ergebnisse mit den Referenzergebnissen über den gesamten Testdatenbestand automatisch erfolgen. Das Konzept ist denkbar einfach aber wirkungsvoll und kann sicherlich auf verschiedene Arten umgesetzt werden. Der Einsatz der genannten Werkzeuge und Methoden führt meist zu erheblichen Einsparungen und Qualitätsverbesserungen. Je früher im Projekt damit begonnen wird, desto größer ist der ROI.
Aber auch das Aufbauen einer Testumgebung mit einer adäquaten Zahl von Testfällen bedeutet einen enormen Aufwand. Deshalb bietet es sich an, Testdaten innerhalb eines Systems oder auch aus dem Produktivsystem zu kopieren. Aus Gründen des Datenschutzes kann es erforderlich sein, die Testpersonen zu anonymisieren. Im Rahmen eines Projekts stellen wir dafür ein Template zu Verfügung, das dann unternehmensspezifisch angepasst werden kann.
Die Erfahrungen mit einem solchen Konzept sind durchweg positiv. Wichtig ist, möglichst früh den Aufbau einer umfangreichen Testpopulation einzuplanen.

Sie sind an dieser Lösung interessiert? Dann treten Sie mit der iProCon GmbH in Kontakt und schreiben Sie an kontakt@iprocon.de.

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