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Lösung aus AdManus-Datenbank:

Titel der Lösung:

Korrekte Behandlung von Kostenbestandteilen während Abwesenheitszeiträumen

Kurzbeschreibung:

Bei der Behandlung von Abwesenheiten in der Personalkostenplanung sieht der SAP-Standard nur zwei Optionen vor:

  • Vollständige Berücksichtigung aller Kostenbestandteile für die Dauer der Abwesenheiten
  • Für die Dauer von Abwesenheiten werden betroffene Mitarbeiter vom Datensammlungslauf ausgeschlossen. Damit ist es auch im späteren Planungslauf nicht möglich, für diese Zeiträume zusätzliche Kostenbestandteile oder statistische Kennzahlen zu generieren.

Nutzen:

Auch für Mitarbeiter in Unterbrechung (z.B. Mutterschutz, Elternzeit - diese können vom Anwender frei definiert werden) generiert der Planungslauf einzelne, durch den Anwender festgelegte, statistische Kennzahlen und / oder zusätzliche Kostenbestandteile (i.d.R. Einmalzahlungen).

Voraussetzungen:

Einsatz der neuen Personalkostenplanung

Beschreibung der Lösung:

Im Selektionsbild der Datensammlung (SAP-Standard) können einzelne Abwesenheiten ausgeschlossen werden (z.B. Elternzeit, Muttschutz etc.). Viele Arbeitgeber zahlen jedoch auch während bestimmter Abwesenheiten einzelne Bezüge weiter (i.d.R. Einmalbezüge wie z.B. Zielerreichungsprämien oder Boni, die erst im Folgejahr gewährt werden).

Mittels dieser Lösung wird die Berücksichtigung der Abwesenheiten aus dem Datensammlungslauf (SAP-Standard) in den BAdI des Planungslaufes verlagert. Durch den Einsatz einer zusätzlichen, kundeneigenen Customizingtabelle kann nun der Anwender festlegen, welche Kostenbestandteile / statistischen Kennzahlen im Zuge welcher Abwesenheit generiert oder nicht generiert werden.

Sie sind an dieser Lösung interessiert? Dann treten Sie mit der iProCon GmbH in Kontakt und schreiben Sie an kontakt@iprocon.de.

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